Gestaltungsmöglichkeiten beim Vorsorgeausgleich

Autore: Prof. Thomas Geiser

Pubblicazione: ZBJV · Band 153 · 2017


 

Das Scheidungsrecht von 2000 regelte die Aufteilung der beruf- lichen Vorsorge bei der Scheidung in drei Bestimmungen. aArt. 122 ZGB behandelte die Fälle, bei denen noch bei keinem Ehegatten ein Vorsorgefall eingetreten war.2 Die Regelung sah eine streng mathe- matische Berechnung vor,3 ohne dass dem Gericht ein Ermessens- spielraum zukam. 

War bereits ein Vorsorgefall eingetreten, bestand kein Anspruch auf eine Austrittsleistung mehr. Es konnte deshalb nicht mehr nach der starren in aArt. 122 ZGB vorgesehenen Regel vorgegangen wer- den, auch wenn nur bei einem Ehegatten die Teilungsmöglichkeit ent- fallen war5.  

 



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